Duotts F26

Duotts F26

4/5
Duotts F26
4/5
Angebot ansehen →

Duotts F26

4/5 Sterne

Schweres Fatbike mit Doppelmotoren und leistungsstarkem Akku, geeignet für Offroad-Nutzung und steile Anstiege.

120 km

Reichweite

40 kg

Gewicht

Duotts F26
Aktualisiert: 28 Januar 2026
100+ E-Bikes getestet
4/5 Sterne

Duotts F26

★★★★★4/5
Angebot ansehen →

⚡ Ist dieses Fahrrad etwas für dich?

Schneller Überblick über die wichtigsten Vor- und Nachteile

Was wir gut finden

Sehr leistungsstarke Doppelmotoren mit 750 W

Hydraulische Scheibenbremsen mit guter Bremsleistung

Akku mit hoher Kapazität und Samsung-Zellen

Sehr stabiles Fahrverhalten dank dicker 26x4 Zoll Reifen

Batterie ist ordentlich in den Rahmen integriert

Gute Beleuchtung vorne und hinten mit Bremslichtfunktion

Viel Zubehör inbegriffen, wie Pumpe und Toolkit

Bequeme Sitzposition mit breitem und weichem Sattel

5 Stufen Tretunterstützung gut kalibriert

Was wir weniger gut finden

Fahrrad ist sehr schwer mit circa 40 kg

Display zeigt nicht an, ob beide Motoren aktiv sind

Hoher Einstieg durch dicke Reifen und hohen Rahmen

Schwer handhabbar in kleinen Räumen aufgrund von Größe und Gewicht

📊 Details auf einen Blick

Alle wichtigen Specs auf einen Blick, damit du nicht suchen musst

120 km

Reichweite

40 kg

Gewicht

Achterwielmotor

Motor

Ja

Mit App

Marke:

Modell: F26

Empfohlener Preis: € 1699

Reichweite: 120 km

Gewicht: 40 kg

Geeignet für: 170 - 200 cm

Motor: Dual 48V 750W

Motorposition: Achterwielmotor

Intelligente Funktionen: Ja

Akku: 48V 20Ah Wh

Max. Geschwindigkeit: 25 km/h

Bremssystem: Hydraulisch mit Doppelkolben (160 mm)

Beleuchtung: Frontscheinwerfer mit Linse und deutlicher Lichtabschaltung, Rücklicht mit Bremslichtfunktion

Antrieb: Shimano Tourney 1x7

Gänge: 7

Display: 3,2 Zoll HD-Display mit Bluetooth

IP-Zertifizierung: IPX4

Drehmoment: 65 Nm

Was du über das Duotts F26 wissen musst

Ruud Caris

E-Bike Experte

100+ Bikes getestet

Das Duotts F26 ist ein kompaktes E-Bike mit zwei Motoren, dicken Reifen und einer ordentlichen Reichweite. Es ist ein Fatbike, das sich vor allem an Menschen richtet, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade fahren, aber auch einfach täglich nutzen wollen. Neugierig auf dieses Fahrrad? Ich habe mich damit beschäftigt – und das ist, was du wissen musst.

Über den Duotts F26

Duotts ist eine chinesische Marke, die sich in den letzten Jahren zunehmend in Europa profiliert. Sie stellen vor allem elektrische Fahrräder mit relativ viel Leistung zu einem erschwinglichen Preis her. Neben dem F26 haben sie Modelle wie das C29, ein Einstiegsmodell, und kürzlich auch das E26, das sie ihr neues Flaggschiff nennen.

Die Marke richtet sich vor allem an Menschen, die viel Fahrrad für relativ wenig Geld wollen. Keine Hightech-Konsumelektronik, sondern solide Konstruktionen mit herausnehmbaren Akkus, großen Reifen und oft hydraulischen Bremsen. Sie spielen bewusst auf das wachsende Interesse an Fatbikes und E-Bikes mit extra Leistung an.

Das F26 fällt sofort durch seinen kompakten aber robusten Rahmen auf. Der Akku ist im Unterrohr verarbeitet, wodurch das Fahrrad aufgeräumt aussieht. Du bekommst zwei Motoren mit je 750 Watt, 26 Zoll Reifen mit einer Breite von 4 Zoll, hydraulische Scheibenbremsen und eine Reichweite, die je nach Fahrweise auf über 100 Kilometer steigen kann. Das Gewicht liegt bei rund 37 bis 40 Kilogramm, abhängig davon, welches Zubehör du montierst.

Was auch auffällt: Das Fahrrad wird in einem großen Karton geliefert, ist aber zu 95 Prozent bereits montiert. Du musst nur das Vorderrad, Lenker, Pedale und eventuell Gepäckträger und Schutzbleche montieren. Die meisten Reviewer hatten das Fahrrad innerhalb einer Viertelstunde fahrbereit.

7 Dinge, die du über den Duotts F26 wissen musst

Ich habe recherchiert und unten findest du die auffälligsten Dinge, die ich entdeckt habe. Das sind Punkte, die immer wieder in Reviews, Tests und Nutzererfahrungen vorkommen.

1. Zwei Motoren, die du separat einschalten kannst

Das F26 hat zwei Motoren: einen im Hinterrad und einen im Vorderrad. Standardmäßig fährst du mit dem Hinterradmotor. Willst du mehr Kraft, zum Beispiel für einen steilen Anstieg oder einen Sandweg, dann drückst du auf einen Knopf am Lenker und schaltest auch den Frontmotor ein. Das nennt sich Dual Drive.

In der Praxis merkst du das sofort. Das Fahrrad reagiert schneller, zieht stärker und klettert mühelos Anstiege hoch, die normalerweise viel Beinkraft erfordern. Einige Reviewer schafften Anstiege von 30 Prozent ohne Probleme. Die Beschleunigung ist fast motorisch, sagen mehrere Tester.

Eine Anmerkung: Auf dem Display siehst du nicht, ob der Frontmotor eingeschaltet ist. Du musst auf den Knopf schauen, und selbst dann ist es nicht ganz klar. Das kann verwirrend sein, besonders wenn du das Fahrrad gerade erst hast. Du fragst dich dann: Fahre ich jetzt mit einem oder zwei Motoren?

2. Gewicht von fast 40 Kilogramm

Das Fahrrad wiegt etwa 37 bis 40 Kilogramm, abhängig von deiner Konfiguration. Das ist deutlich schwerer als ein normales E-Bike, das oft bei etwa 25 Kilogramm bleibt. Zum Vergleich: Das C29-Modell von Duotts wiegt etwa 27 Kilogramm.

Dieses zusätzliche Gewicht kommt durch die zwei Motoren, den großen Akku und die breiten Reifen. Wenn du das Fahrrad jeden Tag eine Treppe hochtragen musst, dann spürst du diesen Unterschied. Für jemanden mit durchschnittlicher Kondition ist es noch machbar, aber nicht jeder will das täglich.

Andererseits gibt dieses Gewicht auch Stabilität. Auf Asphalt, Kies, Sand und auf Waldwegen fühlt sich das Fahrrad fest und kontrolliert an. Du hast nicht das Gefühl, dass du wegrutschst oder kippst. Besonders bei höheren Geschwindigkeiten oder auf unebenem Gelände ist das angenehm.

3. Integrierter Akku mit Samsung-Zellen

Der Akku ist im Rahmen verarbeitet, unter dem Tretlager. Das sorgt dafür, dass das Fahrrad straffer aussieht als Modelle, bei denen der Akku am Rahmen hängt. Du nimmst den Akku heraus, indem du ihn mit einem Schlüssel entriegelst, und es gibt noch eine zusätzliche Verriegelung, um zu verhindern, dass er versehentlich losgeht.

Die Kapazität beträgt 48 Volt und 20 Ampere-Stunden, was fast 1 Kilowattstunde entspricht. Das ist ziemlich groß. Laut Duotts kannst du mit Tretunterstützung und normaler Nutzung über 100 Kilometer fahren. Nutzt du nur den Gasgriff, dann sinkt das auf etwa 50 bis 60 Kilometer, abhängig von Geschwindigkeit, Anstiegen und Gewicht.

Was auffällt: Der Akku enthält Samsung-Zellen. Das ist für diese Preisklasse ungewöhnlich. Meistens sieht man günstigere No-Name-Zellen. Samsung ist bekannt für Qualität und Langlebigkeit, also ist das ein Vorteil auf längere Sicht.

4. Hydraulische Bremsen mit roten Bremssätteln

Das F26 hat standardmäßig hydraulische Scheibenbremsen. Das macht einen riesigen Unterschied im Vergleich zu mechanischen Bremsen, die man oft noch bei günstigeren Modellen sieht. Hydraulische Bremsen reagieren schneller, bremsen kräftiger und erfordern weniger Wartung.

Die Bremssättel sind rot lackiert und tragen das Duotts-Logo. Das ist eher kosmetisch, passt aber zum sportlichen Aussehen des Fahrrads. Ein Reviewer bemerkte, dass die Hinterbremse ab Werk gut eingestellt war, aber dass die Vorderbremse noch nachjustiert werden musste, weil sie leicht scheuerte. Das ist kein großes Problem, aber du brauchst dein eigenes Werkzeug – die mitgelieferten Schlüssel passten nicht gut.

Nach der Einstellung funktionieren die Bremsen hervorragend. Auch bei hoher Geschwindigkeit oder auf steilen Abfahrten fühlt sich die Bremskraft zuverlässig an. Ein Tester überlegte, größere Bremsscheiben zu montieren, einfach weil das Fahrrad so schwer ist. Aber in der Standardausführung erfüllen die Bremsen ihre Aufgabe prima.

5. Breite 26 Zoll Reifen mit 4 Zoll Breite

Die Reifen sind 26 Zoll groß und 4 Zoll breit. Das ist ordentlich. Zum Vergleich: Ein normales E-Bike hat oft Reifen von 2 Zoll Breite. Der Unterschied im Volumen ist enorm – mehrfach größer, schätzen Reviewer.

Diese Breite sorgt für zwei Dinge. Erstens: Komfort. Die Reifen federn über Unebenheiten, Bordsteine und losen Untergrund mit. Du merkst das besonders auf Kieswegen, im Wald oder auf Sandwegen. Das Fahrrad fühlt sich ruhig an. Zweitens: Grip. Auf Schlamm, Sand und nassen Steinen hast du einfach mehr Kontakt mit dem Boden. Das gibt Vertrauen.

Der Nachteil ist, dass breite Reifen auch mehr Luftwiderstand erzeugen. Wenn du schnell auf Asphalt fahren willst, dann spürst du das. Aber für gemischte Nutzung – Stadt, Land, Waldwege – sind diese Reifen ein großes Plus.

6. Geschwindigkeitsbegrenzung kannst du anpassen

Das Fahrrad wird standardmäßig mit einer Begrenzung von 25 Kilometern pro Stunde geliefert. Das ist die gesetzliche Norm in Europa für E-Bikes, die als Fahrrad gelten. Du kannst diese Begrenzung über das Display entsperren, indem du eine Tastenkombination drückst und einen Wert im Menü änderst. Das wird in mehreren Reviews erklärt.

Nach dem Entsperren kann das Fahrrad viel schneller. Mehrere Tester erreichten Geschwindigkeiten von 55 bis 60 Kilometern pro Stunde auf flachem Gelände. Ein Reviewer erreichte sogar 60 auf einer leichten Steigung. Das ist bemerkenswert schnell für ein E-Bike, und das liegt an den Doppelmotoren und dem großen Akku.

Aber es gibt ein Aber. Der Übergang ist binär: entweder 25 km/h oder volle Leistung. Es gibt nichts dazwischen. Das kann schwierig sein, wenn du zum Beispiel mit jemandem mitfährst, der 30 oder 35 fährt. Dann bist du entweder zu langsam oder du schießt vorbei. Eine Zwischenstufe wäre praktisch, aber die gibt es nicht. Das finden mehrere Reviewer eine verpasste Chance.

7. Rahmenhöhe und Sitzposition

Das Fahrrad hat eine Rahmengröße und ist laut Duotts für Menschen zwischen 170 und 200 Zentimetern Körpergröße geeignet. Das scheint zu stimmen. Reviewer um die 1,80 Meter finden das Fahrrad komfortabel. Die Sitzposition ist entspannt, leicht nach hinten gelehnt, was an einen Cruiser oder Chopper-Motor erinnert.

Für kleinere Personen, zum Beispiel um die 1,65 Meter, wird es schwieriger. Durch die breiten Reifen liegt der Rahmen etwas höher als bei einem normalen E-Bike. Das bedeutet, dass du an einer Ampel nicht immer mit beiden Füßen flach auf dem Boden kommst. Du musst das Fahrrad etwas kippen oder auf dem Rahmen stehen statt auf dem Boden. Das erfordert etwas Gewöhnung.

Der Sattel ist breit und dick und absorbiert Unebenheiten gut. Auch nach längeren Fahrten klagten Reviewer nicht über Schmerzen oder Unbehagen. Die Griffe sind etwas zu dir hin gebogen, was Handgelenke und Schultern entlastet. Das macht längere Fahrten weniger ermüdend.

Duotts F26 Reviews

Ich habe verschiedene Reviews angesehen und gelesen. Im Folgenden einige, die interessant sind, weil sie das Fahrrad gründlich testen und ehrlich darüber sind, was gut funktioniert und was nicht.

1. JotemTV

Dieser Reviewer testete das Fahrrad mehrere Wochen unter verschiedenen Bedingungen: Asphalt, Kies, Schlamm und Waldwege. Er vergleicht das F26 auch mit dem C29, einem günstigeren Modell von Duotts. Er merkt an, dass das Fahrrad schwer ist, fast 40 Kilogramm, und dass man das besonders spürt, wenn man es eine Treppe hochtragen muss. Aber während der Fahrt gibt dieses Gewicht gerade Stabilität.

Was ihm auffiel: Die hydraulischen Bremsen sind eine große Verbesserung im Vergleich zu den mechanischen Bremsen am C29. Die Bremskraft ist gut und zuverlässig. Auch die Tretunterstützung ist besser eingestellt. Beim C29 schoss das Fahrrad manchmal zu heftig in den niedrigeren Stufen los, aber beim F26 baut sich die Kraft ruhiger auf. Der Gasgriff reagiert auch vorhersehbarer. Beim C29 war das manchmal launisch.

Er fand es schade, dass das Display nicht anzeigt, ob der Frontmotor eingeschaltet ist. Das musst du erraten oder auf den Knopf schauen. Auch vermisst er einen Zwischenmodus bei der Geschwindigkeit. Jetzt ist es 25 km/h oder Vollgas. Das macht es schwierig, zum Beispiel mit einem Freund mitzufahren, der 33 km/h fährt. Er konnte die Geschwindigkeit nur mit dem Gasgriff halten, was nicht die Absicht ist.

Pluspunkte

  • Solide Konstruktion, keine krummen Schweißnähte oder billige Materialien
  • Akku clever im Rahmen verarbeitet, sieht ordentlich aus
  • Hydraulische Bremsen funktionieren hervorragend
  • Tretunterstützung gut eingestellt, ruhiger Kraftaufbau
  • Stabil auf unebenem Gelände dank Gewicht und breiten Reifen
  • Frontscheinwerfer mit scharfer Lichtabschaltung, einer der besten, die er sah

Minuspunkte

  • Gewicht von 40 Kilogramm macht das Tragen schwierig
  • Keine Anzeige auf dem Display, ob Frontmotor aktiv ist
  • Geschwindigkeitsbegrenzung ist alles oder nichts, keine Zwischenstufe möglich
  • Für kleinere Menschen kann Ein- und Aussteigen schwierig sein

2. Ultra Value Tech

Dieser Reviewer konzentrierte sich vor allem auf die technischen Spezifikationen und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Er verglich das F26 mit dem C29 und fand das F26 deutlich kraftvoller. Seiner Meinung nach fühlt sich das Fahrrad zwei- bis dreimal so kraftvoll an wie das C29, obwohl dieses auf dem Papier nur die Hälfte der Leistung hat.

Er testete das Fahrrad auf Anstiegen von etwa 30 Prozent und sah, dass das Fahrrad problemlos hochkletterte, sogar auf Sand und Schlamm. Die Höchstgeschwindigkeit erreichte er bis zu 60 km/h, was er für ein E-Bike dieser Preisklasse beeindruckend fand. Auch war er positiv über den Samsung-Akku. Das ist seiner Meinung nach selten in dieser Preisklasse und ein Zeichen dafür, dass Duotts Qualität ernst nimmt.

Er bemerkte jedoch, dass die Reichweite stark davon abhängt, wie man fährt. Mit Tretunterstützung und ruhigem Tempo kommst du seiner Meinung nach leicht über 100 Kilometer. Aber wenn du nur den Gasgriff benutzt und schnell fährst, dann sinkt das auf 40 bis 50 Kilometer. Besonders bei hoher Geschwindigkeit steigt der Energieverbrauch schnell durch den Luftwiderstand.

Pluspunkte

  • Viel Leistung für den Preis, vergleichbar mit teureren Modellen
  • Samsung-Akku mit fast 1 kWh Kapazität
  • Ausgezeichnete Beleuchtung vorne und hinten, inklusive Bremslicht
  • Hydraulische Bremsen stoppen schnell und zuverlässig
  • Bequemer Sattel, auch nach längeren Fahrten
  • Stabiler Aluminiumrahmen, sieht teurer aus als er ist

Minuspunkte

  • Schwer, fast 40 Kilogramm inklusive Zubehör
  • Reichweite sinkt stark bei hohem Tempo und nur Gasgriff
  • Controller sitzt in einem Plastikgehäuse hinten, nicht im Rahmen verarbeitet

3. Dude Stuff

Dieser britische Reviewer testete das Fahrrad vor allem am Strand und auf steilen Hügeln. Er fand den Preis sehr scharf und verglich das Fahrrad mit dem Cyrusher Ranger, der normalerweise um die 2000 Pfund kostet. Das F26 liegt von den Specs her im gleichen Bereich, kostet aber deutlich weniger.

Er bemerkte, dass das Fahrrad standardmäßig auf 25 km/h (im UK 15 Meilen pro Stunde) verriegelt ist, aber dass man das leicht entsperren kann. Nach dem Entsperren erreichte er etwa 55 km/h. Er fand die Beschleunigung beeindruckend, auch auf Sand, wo viele Fahrräder Schwierigkeiten haben. Die breiten Reifen und der Doppelantrieb sorgten dafür, dass das Fahrrad sich um nichts kümmerte.

Ein Kritikpunkt war der Bremshebel auf der falschen Seite für britische Fahrer und die Kette, die klapperte. Letzteres lässt sich leicht mit einem Stück Schlauchgummi beheben. Er erwähnte auch, dass das Fahrrad wirklich groß ist und nicht für kleine Menschen geeignet. Aber für Leute zwischen 1,70 und über 1,85 Meter passt es prima.

Pluspunkte

  • Sehr scharfer Preis für das, was man bekommt
  • Solider Rahmen mit Schweißverbindungen von guter Qualität
  • Funktioniert hervorragend auf Sand und steilen Anstiegen
  • Beschleunigung fühlt sich kraftvoll und direkt an
  • Bequeme Sitzposition und Lenker

Minuspunkte

  • Kette und Schutzbleche können klappern, erfordert kleine Anpassungen
  • Rahmen zu hoch für Menschen unter 1,70 Meter
  • Controller sitzt in Plastikgehäuse, nicht integriert

Abschließend zum F26

Das Duotts F26 ist vor allem geeignet für Menschen, die ein erschwingliches, kraftvolles E-Bike suchen, mit dem sie sowohl in der Stadt als auch auf unbefestigtem Gelände zurechtkommen. Durch das Gewicht und die Rahmenhöhe passt es am besten zu Menschen zwischen 1,70 und 2 Metern Körpergröße. Für den täglichen Arbeitsweg über kurze Distanz und mit Treppen ist es weniger praktisch. Alternativen innerhalb der gleichen Marke sind das C29 (leichter, günstiger, aber weniger Leistung) und das E26 (neueres Modell mit verbesserter Einstellung). Außerhalb von Duotts sind vergleichbare Fatbikes bei Marken wie Cyrusher, Lankeleisi oder Bezior zu finden, die aber oft höher im Preis liegen oder mechanische Bremsen haben.

Bereit zu wählen?

Alle Infos über das Duotts F26 gelesen? Sieh dir jetzt das beste Angebot und die Aktionen an.

Angebote ansehen

🚲 Duotts F26 Alternativen

Schau dir auch diese anderen Optionen mit vergleichbaren Features an

Mehr E-Bikes entdecken?

Sieh dir unsere vollständige Kollektion ausführlich getesteter E-Bikes an

Alle E-Bikes ansehen